Was heißt zirkuläres Wirtschaften? Welche Geschäftsmodelle und ressourcenschonenden Kreislaufstrategien gibt es in Handwerksbetrieben bereits? Welche Maßnahmen kann man im eigenen Betrieb umsetzen? Welche Rahmenbedingungen bestehen? Welche müssten sich ändern, um Kreislaufstrategien zu etablieren?
Diese und weitere Fragen wollen wir mit Vertreterinnen und Vertretern aus Handwerksbetrieben sowie Personen in Politik, Verwaltung, Förderinstitutionen, Industrie, Innungen und weiteren diskutieren.
Herzlich laden die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main und die Schader-Stiftung zum Werkstatt-Gespräch am Donnerstag, den 27. März 2025 von 18 bis 19.30 Uhr ein.
Die Veranstaltung wird hybrid durchgeführt, eine Teilnahme ist also sowohl vor Ort als auch online möglich. Wer vor Ort im Darmstädter Schader-Forum dabei ist, ist herzlich eingeladen, bei einem anschließenden Imbiss das Gespräch fortzusetzen.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Darmstädter Tage der Transformation (DTdT25) statt, die eine Woche lang vielfältige Veranstaltungen mit und für kleine und mittlere Unternehmen anbieten. Das Programm der DTdT25 findet sich auf unserer Webseite. Die DTdT25 werden gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU).
Das Handwerk ist von Natur aus nachhaltig und wirtschaftet ressourceneffizient: In den Betrieben wird repariert, restauriert, wiederverwendet und gewartet. Wem
es um nachhaltige Ökonomie geht, der kann daher das Handwerk nicht als Problem, sondern als Teil der Lösung ansehen. Insbesondere trifft das auf das vielfach geforderte, weil notwendige Wirtschaften im Kreislauf zu.
Folgerichtig spielt das Handwerk eine erhebliche Rolle in der national und EU-weit verfolgten Strategie zur Ressourcensicherung und Einführung effizienter Stoffkreisläufe.
Die Veranstaltung richtet sich an Personen aus Handwerksbetrieben und Start-Ups ebenso wie an Personen, die in verantwortlichen Positionen in Politik, Verwaltung, Förderinstitutionen, Versicherungen, Innungen und Fachverbänden sowie der Industrie tätig sind.
Um was es gehen wird:
• Was heißt zirkuläres Wirtschaften?
• Welche Geschäftsmodelle und Kreislaufstrategien gibt es in ausgewählten Handwerksbetrieben bereits?
• Welche Maßnahmen kann man im eigenen Betrieb umsetzen?
• Welche Rahmenbedingungen bestehen? Welche müssten sich ändern, um Kreislaufstrategien zu etablieren?
• Welche Hindernisse stören noch und wie lassen sie sich beseitigen?